samedi 5 janvier 2013

Auguste Renoir

Photobucket
Auguste Renoir
1675 JPG | 1,78 Go


Helldorado

Photobucket
Helldorado
3 albums | jpg | 56,3 Mo


Baratier-1958-Goha

Photobucket
Goha
1958 - 1hre 26
Generic MPEG-4 | 704x528 pixels | Mp3 | 749 Mo

À venir: Mort aux vaches


Pecas-1962-Douce violence

Photobucket
Douce violence
Sweet Ecstasy
1962 - 1hre 20 - Dual Fr/Angl
DivX 5,0 | 640x272 pixels | Mp3 | 704 Mo



vendredi 4 janvier 2013

Hildegard Knef



Text: Bertolt Brecht
Musik: Kurt Weill

1
Meine Herren, heute sehen Sie mich Gläser abwaschen
Und ich mache das Bett für jeden.
Und Sie geben mir einen Penny und ich bedanke mich schnell
Und Sie sehen meine Lumpen und dies lumpige Hotel
Und Sie wissen nicht, mit wem Sie reden.
Und Sie wissen nicht, mit wem Sie reden.
Aber eines Abends wird ein Geschrei sein am Hafen
Und man fragt: Was ist das für ein Geschrei?
Und man wird mich lächeln sehn bei meinen Gläsern
Und man sagt: Was lächelt die dabei?

Und ein Schiff mit acht Segeln
Und mit fünfzig Kanonen
Wird liegen am Kai.

2
Man sagt: Geh, wisch deine Gläser, mein Kind
Und man reicht mir den Penny hin.
Und der Penny wird genommen, und das Bett wird gemacht!
(Es wird keiner mehr drin schlafen in dieser Nacht.)
Und sie wissen immer noch nicht, wer ich bin.
Und sie wissen immer noch nicht, wer ich bin.
Aber eines Abends wird ein Getös sein am Hafen
Und man fragt: Was ist das für ein Getös?
Und man wird mich stehen sehen hinterm Fenster
Und man sagt: Was lächelt die so bös?

Und das Schiff mit acht Segeln
Und mit fünfzig Kanonen
Wird beschiessen die Stadt.

3
Meine Herren, da wird ihr Lachen aufhören
Denn die Mauern werden fallen hin
Und die Stadt wird gemacht dem Erdboden gleich.
Nur ein lumpiges Hotel wird verschont von dem Streich
Und man fragt: Wer wohnt Besonderer darin?
Und man fragt: Wer wohnt Besonderer darin?
Und in dieser Nacht wird ein Geschrei um das Hotel sein
Und man fragt: Warum wird das Hotel verschont?
Und man wird mich sehen treten aus der Tür am Morgen
Und man sagt: Die hat darin gewohnt?

Und das Schiff mit acht Segeln
Und mit fünfzig Kanonen
Wird beflaggen den Mast.

4
Und es werden kommen hundert gen Mittag an Land
Und werden in den Schatten treten
Und fangen einen jeglichen aus jeglicher Tür
Und legen ihn in Ketten und bringen vor mir
Und fragen: Welchen sollen wir töten?
Und an diesem Mittag wird es still sein am Hafen
Wenn man fragt, wer wohl sterben muss.
Und dann werden Sie mich sagen hören: Alle!
Und wenn dann der Kopf fällt, sag ich: Hoppla!

Und das Schiff mit acht Segeln
Und mit fünfzig Kanonen
Wird entschwinden mit mir.

jeudi 3 janvier 2013

Voix de femmes 124 de ... Roseanna Vitro

Photobucket
Roseanna Vitro
Catchin' Some Rays- The Music of Ray Charles (1997)
Flac | 342,7 Mo


Paul Klee

Photobucket
Paul Klee
473 jpg | 168 Mo


mercredi 2 janvier 2013

Entracte


Dans quelques instants


mardi 1 janvier 2013

Pierre Fresnay nous fait un brin de lecture


lundi 31 décembre 2012

Bonne
fin
d'année
à
tous

Sous le ciel de Paris


Sous le ciel de Paris
1950 - 1hre 38
Generic MPEG-4 | 624x464 pixels | Mp3 | ~1,45 Go


Duvivier-1947-Panique


Panique
1947 - 1hre 35
DivX 6,0 | 624x464 pixels | Mp3 | 980 Mo


dimanche 30 décembre 2012

Georges Pichard



Georges Pichard

17 janvier 1920 - le 7 juin 2003

dessinateur et scénariste


Après avoir suivi les cours de l’École des arts appliqués, dont il deviendra plus tard l'un des professeurs, Georges Pichard débute dans la publicité pour le compte de l'agence Drager puis fonde sa propre officine. Il débute vraiment dans la bande dessinée pour le journal Chouchou où il rencontre Lob qui sera plusieurs fois son scénariste.

Plus tard, ses séries de bandes dessinées seront publiées dans Pilote, Charlie Mensuel et même France Soir. Les plus connus de ses personnages se nomment : Blanche Épiphanie, Ténébrax, Paulette, Caroline Choléra.

À partir de 1977 Georges Pichard entame une carrière d'auteur complet et développe une thématique érotique qui lui est chère.



JPG | 1,85 Go